Wer braucht schon teure Chemiekeulen aus dem Supermarkt? Mit ein paar einfachen Hausmitteln – und sogar aus Küchenabfällen – kannst du deine eigenen Reinigungsmittel herstellen. Das schont die Umwelt, spart Geld und vermeidet Plastikmüll. In diesem Artikel stellen wir fünf DIY-Putzmittel vor, die umweltfreundlich, nachhaltig und wirksam sind. Egal ob für fettige Küchenflächen, streifenfreie Fenster, gegen Schimmel im Bad oder für die Toilettenreinigung – für jede Aufgabe gibt es eine plastikfreie, natürliche Alternative. Los geht’s mit den Rezepten!

1. Zitrus-Allzweckreiniger mit Essig

Glasgefäß mit eingelegten Zitronen- und Orangenschalen in Essig – nachhaltiger DIY-Reiniger auf einem Holztisch, umgeben von frischen Zitrusfrüchten und Sprühflasche.

Aus Orangenschalen und Essig entsteht ein wirkungsvoller Allzweckreiniger mit frischem Duft.
Statt Orangen- und Zitronenschalen wegzuwerfen, kannst du daraus einen kraftvollen Allzweckreiniger herstellen. Du benötigst lediglich weiße Essigessenz und ein großes Schraubglas. In wenigen Wochen zieht die Essigsäure alle natürlichen Reinigungsstoffe und ätherischen Öle aus den Schalen – heraus kommt ein erstklassiger Reiniger für Küche und Bad mit herrlichem Zitrusduft. Dieser DIY-Reiniger hat eine hohe Kalklösekraft und wirkt gegen Schmutz, ganz ohne synthetische Zusätze. Ein weiterer Pluspunkt: Durch die natürlichen Zutaten kannst du Plastikverpackungen einsparen und alte Sprühflaschen wiederverwenden.

Zutaten:

  • Schalen von 2–3 Zitrusfrüchten (Zitronen, Orangen, Mandarinen) – am besten unbehandelt
  • Weißer Tafelessig (5 % Säure) oder Essigessenz, mit Wasser auf 5 % verdünnt
  • Großes Einmachglas oder Schraubglas (kein Plastik, da Essig Säure enthält)

Anleitung:

  1. Schalen einlegen: Zerkleinere die Zitrusschalen und fülle sie dicht in das saubere Glas. Gieße dann so viel Essig darüber, dass alle Schalen vollständig bedeckt sind. Verschließe das Glas.
  2. Ziehen lassen: Stelle das Glas für ca. 2–3 Wochen an einen dunklen, warmen Ort. Schüttle es gelegentlich leicht. Achte darauf, dass die Schalen immer mit Essig bedeckt sind, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  3. Abseihen: Sobald der Essig eine dunklere Farbe angenommen hat und angenehm nach Zitrus duftet, siebe die Flüssigkeit durch ein feines Sieb ab. Fülle den fertigen Zitrus-Reiniger in eine leere Sprühflasche (z.B. vom letzten Reiniger) um.
  4. Anwenden: Sprühe den Reiniger unverdünnt auf Oberflächen und wische mit einem Lappen nach. Bei Bedarf kannst du einen kleinen Spritzer biologisches Spülmittel hinzufügen, damit die Lösung besser auf glatten Flächen haftet.

Tipp: Der Zitrus-Essigreiniger eignet sich hervorragend für Küchenarbeitsflächen, Fliesen, Armaturen und das Bad, da er Kalkflecken löst. Nicht geeignet ist er für empfindliche Naturstein-Oberflächen (z.B. Marmor) oder Marmorfliesen, da die Säure Mineralien herauslösen könnte. Auf Silikonfugen solltest du Essigreiniger nur sparsam einsetzen, da Essigsäure Silikon mit der Zeit porös machen kann. Für solche Oberflächen greifst du besser zu milderen Reinigern (siehe Natron-Reiniger unten).

Wenn du Küchenabfälle wie Zitronenschalen noch intensiver nutzen möchtest, probiere doch unseren fermentierten Zitronen-Enzymreiniger aus. Durch natürliche Gärung entsteht ein kraftvoller, enzymbasierter Reiniger – besonders wirksam gegen Fett und Gerüche, komplett biologisch abbaubar und aus reinen Küchenresten selbst gemacht.

2. Allzweckreiniger mit Natron und Kernseife

Hausgemachter Natronreiniger mit geraspelter Kernseife in einer Schale – daneben eine Holzlöffel, Seifenstück und wiederverwendbare Sprühflasche auf heller Badezimmerablage.

Dieses DIY-Putzmittel basiert auf einer altbewährten Kombination: Natron (Speisenatron) und Kernseife. Mit etwas warmem Wasser entsteht daraus ein milder, aber effektiver Universalreiniger für fast alle Oberflächen. Er kommt komplett ohne aggressive Chemie aus, ist hautfreundlich und kostet nur ein paar Cent. Außerdem sind alle Zutaten biologisch abbaubar und in plastikfreier Verpackung erhältlich. So sparst du Verpackungsmüll und schonst deine Gesundheit. Dieser Reiniger ist ideal für den Alltagsschmutz in Küche und Bad – von Arbeitsplatten über Herde bis zu Tischplatten oder Waschbecken.

Zutaten (für ca. 250 ml Reiniger):

  • 1 TL Natron (Backnatron / Natriumhydrogencarbonat)
  • 1 TL Kernseife, fein gerieben (pflanzliche Seife, am besten ohne Palmöl)
  • 1 Tasse (ca. 250 ml) warmes Wasser
  • 1 Spritzer Zitronensaft (für Frischeduft und leichte Fettlösung)
  • Optional: ein paar Tropfen ätherisches Öl (z.B. Teebaumöl, Lavendel oder Eukalyptus für Duft und antibakterielle Wirkung)

Anleitung:

  1. Seife auflösen: Gib die Kernseifen-Raspel mit dem warmen Wasser in einen kleinen Topf. Rühre mit einem Schneebesen, bis sich die Seife vollständig gelöst hat. Nimm den Topf vom Herd und lass die Mischung etwas abkühlen.
  2. Zutaten mischen: Rühre nun das Natron und den Zitronensaft in die lauwarme Seifenlösung ein, bis sich alles gut verbindet. Bei Verwendung ätherischer Öle diese ebenfalls jetzt hinzufügen und unterrühren.
  3. Abfüllen: Lasse den Reiniger vollständig abkühlen. Fülle ihn dann mithilfe eines Trichters in eine Sprühflasche (zum Beispiel eine alte Reiniger- oder Sprühflasche aus Glas).
  4. Anwenden: Vor jeder Anwendung die Flasche kurz schütteln, da sich Natron absetzen kann. Sprühe den Reiniger auf die verschmutzte Fläche und wische mit einem Schwamm oder Lappen nach – fertig!

Dieser DIY-Reiniger ist für fast alle Oberflächen geeignet und besonders schonend. Er entfernt fettige Verschmutzungen (dank der Seife und dem basischen Natron) und hinterlässt einen dezenten Frischeduft durch den Zitronensaft. Da er frei von aggressiven Chemikalien ist, kannst du ihn bedenkenlos auch in Haushalten mit Kindern oder Haustieren verwenden. Natron und Kernseife sind seit Generationen bewährte Hausmittel – gemeinsam entfalten sie hier ihre volle Kraft für einen sauberen Haushalt.

3. Fensterreiniger aus Schwarztee

Schwarztee in Glaskanne mit Sprühflasche und Tuch auf Fensterbank – natürlicher Fensterreiniger für streifenfreien Glanz ohne Chemie.

Schwarzer Tee eignet sich nicht nur zum Trinken – als Fensterreiniger sorgt er für streifenfreien Glanz.
Klingt ungewöhnlich, funktioniert aber erstaunlich gut: Schwarzer Tee als Glasreiniger! Die Gerbstoffe (Tannine) im kräftigen Schwarztee lösen Fettrückstände auf Glasflächen und Spiegeln und hinterlassen einen hauchdünnen Schutzfilm, der für längeren Glanz sorgt. Dadurch bleiben deine Fensterscheiben länger streifenfrei sauber. Dieser Trick ist nicht nur nachhaltig, sondern auch äußerst günstig – Teebeutel hat man oft im Haus, und sie kommen ohne Plastik aus. So vermeidest du die aggressiven Chemikalien und den Ammoniak-Geruch mancher Glasreiniger aus dem Handel.

Zutaten:

  • 4 Beutel Schwarzer Tee (normaler Schwarzer Tee, z.B. Ceylon oder Assam)
  • 250 ml Wasser

Anleitung:

  1. Tee zubereiten: Koche das Wasser auf und gieße es in eine hitzebeständige Schüssel oder direkt in eine Teekanne. Hänge die 4 Teebeutel hinein und lasse den Tee 10–15 Minuten kräftig ziehen. Je länger er zieht, desto mehr Gerbstoffe werden gelöst.
  2. Abkühlen lassen: Entferne die Teebeutel und lasse den Tee abkühlen, bis er lauwarm oder kalt ist. (Heiße Flüssigkeit bitte nicht in eine feine Sprühflasche füllen, um Verformungen zu vermeiden.)
  3. Abfüllen: Fülle den abgekühlten schwarzen Tee in eine saubere Sprühflasche. Du kannst dafür z.B. eine alte Glasreiniger-Flasche wiederverwenden.
  4. Fenster putzen: Sprühe den Tee-Reiniger großzügig auf die Fensterscheibe oder den Spiegel. Putze dann wie gewohnt mit einem fusselfreien Tuch. Wichtig: Verwende am besten ein Baumwolltuch oder ein altes Geschirrtuch statt Mikrofasertüchern – so vermeidest du Mikroplastik durch ausgewaschene Fasern. Anschließend trocken nachwischen, falls nötig, um letzten Schlieren vorzubeugen.

Schon strahlen die Fenster! Der Schwarztee-Reiniger entfernt Fingerabdrücke, Staub und leichten Schmutz mühelos. Dank der natürlichen Inhaltsstoffe kannst du ihn ohne Gummihandschuhe benutzen und brauchst keine Sorge vor chemischen Dämpfen zu haben. Extra-Tipp: Bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen auf Fenstern (z.B. Fettfilm in der Küche) kannst du dem Schwarztee-Reiniger einen Schuss Essig hinzufügen oder vor dem Putzen mit etwas Natronlösung vorreinigen. In den meisten Fällen genügt der Tee allein für streifenfreien Durchblick.

4. Anti-Schimmel-Spray auf natürlicher Basis

Natürlicher Schimmelreiniger aus Alkohol und Teebaumöl in einer Glasflasche – neben Eukalyptusblättern und Baumwolltuch in einem minimalistischen Badezimmer.

Schimmel im Bad oder an Fensterdichtungen ist nicht nur unschön, sondern kann auch der Gesundheit schaden. Anstatt zu aggressiven Chlorreinigern oder Schimmelentfernern aus dem Baumarkt zu greifen, kannst du kleine Schimmelflecken auch mit Hausmitteln beseitigen. Viele schwören auf Essig – doch Vorsicht: Auf porösen Wänden kann Essig manchmal das Problem verschlimmern, da die Säure mit dem Untergrund reagiert und das Schimmelwachstum sogar begünstigen kann. Besser geeignet ist hochprozentiger Alkohol. Alkohol (Ethanol oder Isopropanol mit ~70–80 % Vol.) wirkt als natürliches Biozid fungizid und bakterizid, verflüchtigt sich rückstandsfrei und hinterlässt keine giftigen Dämpfe. Alternativ oder ergänzend kannst du Teebaumöl verwenden – das Öl des Teebaums hat stark antimykotische Eigenschaften und hemmt Schimmelpilze ebenfalls.

Zutaten:

  • Alkohol (70–80 %) – z.B. medizinischer Alkohol aus der Apotheke, Isopropanol oder Brennspiritus (Bio-Ethanol)
  • Optional: 5–10 Tropfen Teebaumöl (100 % reines ätherisches Teebaumöl)
  • Ein Lappen oder eine Sprühflasche; Gummihandschuhe und optional eineSchutzmaske für die eigene Sicherheit

Anleitung:

  1. Vorbereiten: Zieh Haushalts-Handschuhe an und sorge für gute Lüftung im Raum. Schimmelentfernung sollte immer mit Bedacht erfolgen (bei großflächigem Befall bitte Fachleute hinzuziehen!).
  2. Auftragen: Gib den Alkohol in eine Sprühflasche oder tränke ein sauberes Tuch damit. Besprühe bzw. betupfe die schimmeligen Stellen gründlich mit dem Alkohol. Die Fläche sollte richtig nass sein, damit der Alkohol in die Poren eindringen kann.
  3. Einwirken lassen: Lass den Alkohol mindestens 10–15 Minuten einwirken. Nicht sofort abwischen – der Alkohol muss Zeit haben, die Schimmelsporen abzutöten.
  4. Schimmel entfernen: Wische anschließend mit dem getränkten Lappen über die Stellen und entferne den abgetöteten Schimmel. Falls nötig, wiederhole die Prozedur ein zweites Mal für hartnäckige Flecken.
  5. Nachbehandlung: Wische nicht mit Wasser nach – ein leichter Alkoholfilm kann verbleiben und weiter desinfizieren. Lüfte den Raum danach gut durch, bis der Alkoholgeruch verflogen ist.

Wenn du Teebaumöl verwenden möchtest, kannst du ein paar Tropfen dem Alkohol beimischen oder alternativ 5 Tropfen Teebaumöl in 200 ml Wasser geben und damit einsprühen. Teebaumöl muss nicht abgespült werden; lass es trocknen, damit die antifungalen Wirkstoffe länger einwirken. Beachte: Hochprozentiger Alkohol ist leicht entzündlich – gehe vorsichtig damit um, sprühe nicht in der Nähe von offenem Feuer und lüfte gut.

Dieses natürliche Schimmelspray eignet sich für Fliesenfugen, Fensterrahmen, Dichtungen und andere glatte Oberflächen. Auf Tapeten oder gestrichenen Wänden teste lieber zunächst vorsichtig an einer unauffälligen Stelle. Wasserstoffperoxid ist eine weitere Alternative: Eine 3%–10% H₂O₂-Lösung kannst du ebenfalls aufschäumen lassen und abwischen; sie wirkt gegen Schimmel, hat aber eine bleichende Wirkung auf manche Materialien. Wichtig ist neben der Reinigung immer auch die Ursachen des Schimmelbefalls (Feuchtigkeit, mangelnde Lüftung) zu beheben, damit er nicht zurückkehrt.

5. WC-Reiniger mit Zitronensäure gegen Kalk

Selbstgemachter WC-Reiniger aus Zitronensäure in Glasgefäß mit Holzlöffel – neben einer weißen Keramiktoilette im nachhaltigen Badezimmer.

Hartnäckige Ablagerungen in der Toilette – Urinstein und Kalkränder – lassen sich auch ohne Chlor und Salzsäure beseitigen. Viele konventionelle WC-Reiniger enthalten aggressive Stoffe wie Salzsäure, die bei unsachgemäßem Gebrauch Ätzgefahr bedeuten und der Umwelt schaden können. Doch diese chemische „Spezialkraft“ ist im Haushalt oft gar nicht nötig: Zitronensäure und Natron reichen aus, um einen wirkungsvollen WC-Reiniger selbst herzustellen. Zitronensäure ist ein natürlicher Kalklöser und entfernt gelbliche Urinstein-Ablagerungen, während Natron (Basisch) beim Kontakt schäumt und die Reinigung unterstützt. Das Ergebnis ist eine saubere Toilette – ganz ohne scharfe Chemie und meist viel günstiger als gekaufte Reiniger.

Zutaten (Pulver-Methode):

  • 2–3 EL Zitronensäure-Pulver (Lebensmittelqualität, gibt es günstig in Papiertüten)
  • 1 EL Natron (oder alternativ Soda, aber Natron ist milder und ausreichend)

(Optional – für WC-Reiniger-Gel siehe Tipp unten: zusätzlich 2 EL Speisestärke und 10 ml Flüssigseife, um ein Gel herzustellen.)

Anleitung (einfache Pulver-Methode):

  1. Pulver einstreuen: Gib das Zitronensäurepulver in die Toilettenschüssel, besonders dorthin, wo Kalk und Urinstein sichtbar sind. Verteile anschließend das Natron darauf. Durch die Feuchtigkeit in der Toilette reagieren Natron und Säure sofort miteinander und beginnen zu sprudeln.
  2. Einwirken lassen: Schließe den Toilettendeckel und lass die Mischung mindestens 15–30 Minuten einwirken (bei sehr starken Ablagerungen auch länger oder über Nacht). Die Zitronensäure löst in dieser Zeit Kalk und Urinstein, der Schaum dringt in Ecken und unter den Rand.
  3. Bürsten & Spülen: Schrubbe nach der Einwirkzeit gründlich mit der Toilettenbürste nach – du wirst sehen, dass sich Verfärbungen und Ränder nun viel leichter lösen. Zum Schluss spülst du wie gewohnt. Bei Bedarf den Vorgang für verbleibende Reste wiederholen.

Deine Toilette erstrahlt nun hygienisch sauber – und das ganz ohne umweltschädliche Inhaltsstoffe. Zitronensäure und Natron sind vollständig biologisch abbaubar, und du vermeidest die Plastikflasche des herkömmlichen WC-Gels. Für hartnäckige Kalkkrusten kannst du die Zitronensäure auch mit heißem (nicht kochendem) Wasser anrühren und ein paar Stunden wirken lassen. Übrigens: Wenn du lieber einen dickflüssigen WC-Reiniger verwenden möchtest, kannst du aus den Zutaten auch ein Gel kochen. Dafür rührst du 2 EL Speisestärke in 500 ml kaltes Wasser ein, kochst es kurz auf bis es andickt, und mischst in die abgekühlte Masse 100 ml heißes Wasser mit 2 EL Zitronensäure sowie etwa 10 ml Flüssigseife. Dieses Gel füllst du in eine alte WC-Reiniger-Flasche und kannst es unter den Toilettenrand spritzen. Beide Varianten – Pulver oder Gel – lösen Kalkablagerungen effektiv und sorgen für frische Sauberkeit.


Fazit: Selbstgemachte Putzmittel sind eine tolle Möglichkeit, Nachhaltigkeit und Sauberkeit unter einen Hut zu bringen. Mit einfachen Hausmitteln wie Essig, Natron, Zitronensäure, Alkohol oder sogar Schwarztee kannst du nahezu alle Bereiche im Haushalt reinigen – ganz ohne Plastikverpackungen, ohne giftige Dämpfe und ohne große Kosten. Familien, umweltbewusste „Ökos“ und Minimalisten profitieren gleichermaßen von diesen DIY-Rezepten: Man weiß genau, was drin ist, vermeidet überflüssige Chemie und nutzt oft sogar Küchenabfälle weiter. Viel Spaß beim Ausprobieren der fünf Rezepte – dein Zuhause wird es dir danken, und die Umwelt auch!


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